Zu vielen Themenbereichen entstehen druckgrafische Arbeiten oder Frottagen (oft als Editionen).

Die druckgrafischen Arbeiten stehen oft in Zusammenhang mit Installation, entstehen aber auch unabhängig von den skulpturalen resp. installativen Arbeiten.

 

Printmaking works or frottages (often as editions) are created for many subject areas.

The graphic works are often related to installations, but are also created independently of the sculptural or installative works.

"Oh Herr, laß Hirn ra!", Linoldruck, 50 x 65 cm, 2018

"Oh Herr, laß Hirn ra!" (literally "Oh Lord, let brain down!") linoleum print, 50 x 65 cm, 2018

"Mir brauchet koi Kunscht, mir brauchet Grombiera!", Linol- und Kartoffeldruck, 50 x 65cm, 2018

"Mir brauchet koi Kunscht, mir brauchet Grombiera!", (literally "We don't need art, we need potatoes!"), lino and potato print, 50 x 65cm, 2018

"Gefühlsecht", Linoldruck mit Zürcher Hundetüte, 65x50cm, 2018

"Gefühlsecht" ("Emotionally true"), linoleum print with Zurich dog bag, 65x50cm, 2018

"sic transit gloria mundi", Frottage, 30x100cm, 2017

"sic transit gloria mundi", frottage, 30x100cm, 2017

 

Trümmerstein der Weltkriegstrümmer Stuttgarts. Die Steine wurden zur Befestigung eines Waldweges verwendet. Dieser Stein wurde wegen seiner Inschrift (ungefähr: So vergeht der Glanz der Welt) neben dem Weg positioniert.

Rubble stone of the World War II ruins of Stuttgart. The stones were used to fortify a forest path. This stone was positioned next to the path because of its inscription (approximately "the glory of the world fades") .

Ausstellungseröffnung, Release,  2015

Exhibition opening, Release, 2015

Ausstellungseröffnung, Release,  2015

Exhibition opening, Release, 2015

"Wörter mit der Nachsilbe -keit", Serigraphie (dreifarbiger Siebdruck), 2015, 42 x 59,5cm, Auflage 50

'Word with the suffix -keit', serigraphy (three coloured silk screen), 2015, 16½ x 23 ⅜", edition of 50

 "Schreibübung", Serigrafie (zweifarbiger Siebdruck), 2015, 62,5 x 44cm, Auflage 50

 'Writing Exercise', serigraphy (two colored silk screen), 2015, 24 ⅔ x 17 ⅓", edition of 50

"Strafarbeit", 2013, zweifarbiger Siebdruck von HPH, 60 x 42cm, Auflage 50

'Extra Work' (I am not allowed to talk Swabian), 2013, two colored silk screen by printer HPH, 23 ⅔ x 16½”, Edition of 50

Schulheft, um 1961

 

Ich kenne niemanden, der eine ähnliche Strafarbeit hätte schreiben müssen.

In Freiburg ist mir im Frühjahr 2018 eine Frau begegnet, die über ihr Verstummen als Schülerin als Folge einer verbalen, ähnlich gearteten Ermahnung ihrer neuen Lehrerin berichtete. Sie schrieb mir ihre Geschichte auf:

 

"Als ich 1975 in die 5. Klasse des Albert-Schweizer-Gymnasiums einer Kleinstadt bei Stuttgart kam, war unser Deutschunterricht bei Frau W. Sie war schlank, groß und irgendwie “mächtig”: sie hatte einen Blick, der mich zu durchdringen schien.
In der zweiten Deutschstunde – oder vielleicht war es schon die erste – wurde ich aufgerufen. Es war eine relativ einfach zu beantwortende Frage gewesen, aber die Reaktion ihrerseits ließ mich für immer in ihren Unterrichtsstunden verstummen. Die wenigen Sätze, die ich gesagt hatte, wurden mit einer sehr vehementen, uns allen deutlich machenden Wichtigkeit dieser Aussage, kommentiert: ab jetzt, also im Unterricht bei ihr, dürfe keiner mehr Schwäbisch sprechen.
Als eher schüchternes Mädchen, immer bemüht, wirklich das Beste zu geben und durch nichts aufzufallen, habe ich diesen Satz nur dadurch umzusetzen vermocht, dass ich ab diesem Moment nichts mehr in ihren Stunden sagte. In der Tat habe ich angefangen unter der Schulbank heimlich zu zeichnen und das Sütterlin, das mir mein Opa gezeigt hatte, zu üben, was mir bis heute erhalten bleibt." 

exercise book, around 1961

 

I don't know anyone who would have had to write a similar punitive work.

In the spring of 2018, I met a woman in Freiburg who reported on her silencing as a pupil as a result of a verbal, similar warning from her new teacher. She wrote me her story:

"When I entered the 5th grade of the Albert-Schweizer-Gymnasium of a small town near Stuttgart in 1975, our German lessons were with Mrs. W. She was slim, tall and somehow "powerful": she had a gaze that seemed to penetrate me.

In the second German lesson - or perhaps it was already the first - I was called. It had been a relatively easy question to answer, but the reaction on her part had silenced me forever in her lessons. The few sentences that I had said were commented on with a very vehement importance of this statement that made it clear to all of us: from now on, in her class, nobody was allowed to speak Swabian any more.

As a rather shy girl, always trying to really give her best and not to be noticed by anything, I was only able to put this sentence into practice by not saying anything in her lessons from that moment on. In fact, I started drawing secretly under the school desk and practicing the Sütterlin that my grandfather had shown me, which remains with me to this day". 

"Ich darf nicht schwäbisch sprechen", Linoldruck auf schwarzes Papier, 50x70cm, 2018

"Ich darf nicht schwäbisch sprechen" (I can't speak Swabian) Linocut on black paper, 50x70cm, 2018

Frottage "io respiro per te" (ich atme für dich), 2015, Bleistift auf Papier, Unikat, 70,5 x 50cm

Frottage (rubbing) 'io respiro per te' (I breathe for you), 2015, pencil on paper, 28 x 20"

Frottage „io respiro per te“, 2015, matita sú carta, 70,5 x 50cm

Zur Entstehung dieser Frottage siehe auch Video.

See video about the creation of this work.

Per la creazione di questo frottage vedi anche il video

"Ceci est un carré noir.", 2015, 65 x 50cm, Linol- und Holzdruck

Bezug auf Rene Magritte und Kasimir Malevitschs "Schwarzes Quadrat". Magritte wollte in seinem legendären Bild einer Pfeife, das mit "Ceci n'est pas un pipe." beschrieben wird, auf die Differenz von (Real-)Objekt und (Ab-)Bild hinweisen. Hier wird zwar Magrittes Schrift, nicht aber seine Negation verwendet. Hier kann mit Magitte und mit Nachdruck konstatiert werden, dass dies ein schwarzes Quadrat ist!

 

"Ceci est un carré noir", 2015, 65 x 50cm, linoleum and wood printing

Reference to Rene Magritte and Kasimir Malevich's "Black Square". In his legendary painting of a pipe, which is described as "Ceci n'est pas un pipe", Magritte wanted to point out the difference between (real) object and (image) picture. Here Magritte's writing is used, but not his negation. Here it can be stated with Magitte and emphasis that this is a black square!

 

"Ceci n'est pas un Malevitch", 2015, 65 x 50cm, Linol- und Holzdruck

Ebenfalls Rückgriff auf Rene Magrittes "Ceci n'est pas un pipe.", nur dass es hier nicht um das Abbild einer Pfeife (in Differenz zur realen Pfeife) geht, sondern um Malevitschs "Schwarzes Quadrat" bzw. darum, dass dieses schwarze Quadrat ehrlicherweise eben nicht von Malevitsch ist.

 

"Ceci n'est pas un Malevitch", 2015, 65 x 50cm, linoleum and wood print

Also recourse to Rene Magritte's "Ceci n'est pas un pipe", only that this is not about the image of a pipe (in difference to the real pipe), but about Malevich's "Black Square" respectively about the fact that this black square is honestly not from Malevich.

"Agent Orange", 2013, Linol- und Holzdruck, Auflage 12, 50 x 65cm, Foto 15 x 10cm, aus der Serie "Farbenlehre"

"Agent Orange", 2013, Lino - and Woodprint, 19 ⅔ x 25 ⅔“cm, photo 5 ⅞ x 3 ⅞”, from the serie 'Theory of Colour'

 

In Stuttgarter Zeitung, 13.4.2015 "Wer hat den schönsten Himmel im Land" von Adrienne Braun:

"...Klaus Illi indes hat in einem Linolschnitt die chemische Formel des Seveso-Dioxins verewigt, jenes Gift, das via Agent Orange im Vietnamkrieg verheerende Gesundheitsschäden bei der Bevölkerung verursachte..."

 

In Stuttgarter Zeitung, 13.4.2015 "Who has the most beautiful sky in the country" by Adrienne Braun:

"...Klaus Illi, on the other hand, has immortalized the chemical formula of Seveso dioxin in a linocut, the poison that caused devastating health damage to the population via Agent Orange during the Vietnam War..."

 

 

Siehe auch Unterordner "Farbenlehre" / See also "Theory of Colour"

"S", 2013, Linoldruck / Lino print, 65 x 50cm

Teil einer Serie mit verschiedenen Buchstaben resp. den zugehörigen Worten der Buchstabiertafel, die in der Nazizeit ersetzt wurden und uns noch heute so erhalten geblieben sind. So wurde auch 'Zacharias' durch 'Zeppelin' ersetzt, 'David' durch 'Dora', 'Jacob' durch 'Jot', 'Nathan' durch 'Nordpol'.  Das "Ausmerzen jüdischer Namen", wie damals gesagt wurde, hat Bestand.

 

"S", 2013, linoleum print / Lino print, 65 x 50cm

Part of a series with different letters and the corresponding words of the spelling board, which were replaced in the Nazi period and are still preserved today. So also 'Zacharias' was replaced by 'Zeppelin', 'David' by 'Dora', 'Jacob' by 'Jot', 'Nathan' by 'North Pole'.  The "eradication of Jewish names", as it was said at that time, is still valid.

links: "Lma² (schwäbische Relativitätstheorie)", 2004, 50 x 65cm, Ausstellung "Relativ schön", Kunststiftung Pro Arte, Ulm

rechts: "Zunge (schwäbischer Gruß)" 2004, kinetisches Objekt, Kupferdraht, Hebe- und Fallmimik, Motor, Steuerung

Dimensionen Zunge (ohne Peripherie) Hmax 52cm, B 13,5cm, Tmax 37cm

 

Sowohl der Druck links als auch das Objekt beziehen sich auf Ulm berühmtesten Sohn Albert Einstein. Das Objekt reagiert auf das Eintreten mit einem kräftigen "Zungenschlag" (siehe auch "Katharsis"). Der Druck bezieht sich auf das wichtigste schwäbische Grundrecht, das Schimpfen. Das im Druck dargestellte Kürzel nimmt Bezug auf Einsteins epochemachende Formel der Relativitätstheorie E=mc². Es ist davon auszugehen, dass Einstein vom Lma² zu seiner Relativitätsformel gefunden hat.

Der Ausspruch "Leck mich am A..." wird oft auch mit "LmaA" oder eben "Lma²" abgekürzt und "schwäbischer Gruß" genannt. Dieser geht auf Götz von Berlichingen und alten Abwehrzauber (schwäbisch "Lecksfidele") zurück und fand über Goethe Eingang in die Dichtung.

Der Stolz Ulms auf seinen berühmtesten Sohn hat einen Makel - der Nobelpreisträger von 1921 wurde 1933 ausgebürgert...

 

siehe auch "Zunge"

left: "Lma² (Swabian theory of relativity)", 2004, 50 x 65cm, exhibition "Relativ schön", art foundation Pro Arte, Ulm

right: "Tongue (Swabian greeting)" 2004, kinetic object, copper wire, lifting and falling mimics, motor, control system

Dimensions tongue (without periphery) Hmax 52cm, B 13,5cm, Tmax 37cm

 

Both the print on the left and the object refer to Ulm's most famous son Albert Einstein. The object reacts to the entry with a strong "tongue strike" (see also "catharsis"). The pressure refers to the most important Swabian basic right, the insult. The abbreviation represented in the pressure refers to Einstein's epoch-making formula of the theory of relativity E=mc². It can be assumed that Einstein has found his formula of relativity from Lma².

The saying "Leck mich am A..." is often abbreviated as "LmaA" or "Lma²" and is called "Swabian greeting". This goes back to Götz von Berlichingen and old defensive spells (Swabian "Lecksfidele") and found its way into poetry via Goethe.

Ulms' pride in his most famous son has a flaw - the Nobel Prize winner of 1921 was expatriated in 1933...

 

see also "Tongue"

Atelier in Paris, 1998-99, Arbeitssituation

Studio in Paris, 1998-99, Work in Progress

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Atelier in Paris (an der Cité International des Arts) 1999

links: "Oberkampf - Stalingrad", s.u.

rechts: "Josef Süß Oppenheimer", 6 Holzschnitte aus einer größeren Serie, Drucke links 50 x 65 cm, Druck rechts 63 x 96cm 

 

Studio in Paris (at the Cité International des Arts) 1999

left: "Oberkampf - Stalingrad", see below.

right: "Josef Süß Oppenheimer", 6 woodcuts from a larger series, prints left 50 x 65 cm, print right 63 x 96cm 

"Josef Süß Oppenheimer", 1999, Holzdruck / Wood print, 1999

"Josef Süß Oppenheimer", 1999, wood print, 1999

"Oberkampf - Stalingrad", 1999, Holzdruck / Woodcut, 96 x 64cm

Begriffe, bei denen man als Deutscher zusammenzuckt. Es handelt sich um die Stationen der Pariser Metro Linie Nr. 5, die ich fahren musste, um unsere Tochter in den Kinderhort zu bringen. Diese sind von unten:

Oberkampf - République - Jacques Bonsergent - Gare de l'Est - Gare du Nord - Stalingrad

 

"Oberkampf - Stalingrad", 1999, wood print / woodcut, 96 x 64cm

Terms that make you flinch as a German. These are the stations of the Paris Metro Line No. 5, which I had to drive to bring our daughter to the crèche. These are from below:

Oberkampf - République - Jacques Bonsergent - Gare de l'Est - Gare du Nord - Stalingrad

"Terminus I", 1999, Holzschitt / Wood Cut, Auflage 5, 64 x 96cm

Die Holzdrucke "Terminus" beziehen sich auf die Endstation "Auschwitz-Birkenau. 

 

"Terminus I", 1999, woodcut, edition 5, 64 x 96cm

The wood prints "Terminus" refer to the terminal station "Auschwitz-Birkenau. 

"Terminus V" (zweiteilig), 1999, Holzdruck, Auflage 5, je 65 x 50cm

"Terminus V" (two parts), 1999, wood print, edition 5, each 65 x 50cm

"Verführung I", 1999, Auflage 5, Blattgröße 64 x 96cm

"Verführung I" (Seduction I), 1999, edition 5, sheet size 64 x 96cm

Inspiration - Expiration I, Linol- und Holzdruck, vierteilig, Auflage 5, Blattgröße je 96 x 64cm, 1998 (Sammlung Daimler)

Inspiration - Expiration I, linoleum and wood print, four parts, edition of 5, sheet size 96 x 64cm each, 1998 (Daimler Collection)

 

Siehe auch Unterordner "Atemdrucke" oben rechts / See also "Breath prints" at top right

"Deutsches Alphabet", 1998 / 99, Serie von ca. 50 Holzdrucken,Blattgröße je 50 x 65cm

Diese Serie entstand unter dem Eindruck des Katalogs "Vernichtungskrieg - Verbrechen der Wehrmacht", in dem viele illegal aufgenommene Erinnerungsbilder von Soldaten von sog. "Säuberungsaktionen" abgebildet sind. In der Ausschnitthaftigkeit der Drucke vermischen sich Anspielungen auf Holzfachwerkelemente, Galgen und Buchstaben.

 

 

"Deutsches Alphabet" (German Alphabet), 1998 / 99, series of approx. 50 woodblock prints, sheet size 50 x 65cm each

This series was created under the impression of the catalogue ‘Vernichtungskrieg - Verbrechen der Wehrmacht' (War of Annihilation - Crimes of the Wehrmacht), in which many illegally taken souvenir pictures of soldiers of so-called "cleansing actions" are depicted. The cut-out nature of the prints mixes allusions to timber-frame elements, gallows and letters.

"Deutsches Alphabet", 1998 / 99, Blattgröße je 50 x 65 cm, Holzdrucke / Wood prints, Atelier in Paris, wo 1998 / 99 die meisten Drucke entstanden sind.

"Deutsches Alphabet" (German Alphabet), 1998 / 99, sheet size 50 x 65 cm each, wood prints, studio in Paris, where most prints were made in 1998 / 99.

"Zaun", 1999, Linoldruck, Auflage 5, 66 x 51cm

"Zaun" (Fence), 1999, linoleum print, edition 5, 66 x 51cm

"Arbeit besiegt alles", 2001, Linoldruck 39 x 65cm (Kontor ehemalige Mühlsteinfabrik J.G. Dettinger, Plochingen)

 

"Arbeit besiegt alles" (Work defeats everything), 2001, Linoldruck 39 x 65cm (Office of former millstone factory J.G. Dettinger, Plochingen)

"Deutschland soll schöner werden!", 2000, Linoldruck / Lino print, 70x150cm

 

"Deutschland soll schöner werden!" (Germany shall become more beautiful!), 2000, Linoldruck / Lino print, 70x150cm

 

Siehe auch Verwendung im Ausstellungskontext mit kehrenden Besen / See also context-installation with brooms"

"Jedem das Seine", 1998, Blattgröße 50 x 65 cm, Auflage 30, Edition zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstbunker Tumulka, München

 

"Jedem das Seine" (To Each what he Deserves), 1998, sheet size 50 x 65 cm, edition 30, edition for the exhibition of the same name in the Kunstbunker Tumulka, Munich

 

Siehe auch Ateminstallation "Jedem das Seine" / See also installation "to each his own" (or "to each what he deserves")

"Arbeit macht frei", Holzdruck (nach Eingangstür KZ Sachsenhausen), 1997

Feldforschung während Residency in Cismar, Schleswig Holstein. Während dem "Klosterfest" hing dieser Druck im Atelierfenster, die Leute speisten daneben, keiner schien daran Anstoß zu nehmen. Sehr seltsam - keinerlei Reaktion.

 

"Arbeit macht frei" ("Work makes free"), wood print (after entrance door concentration camp Sachsenhausen), 1997

Field research during residency in Cismar, Schleswig Holstein. During the "Klosterfest" this pressure hung in the studio window, the people dined next to it, nobody seemed to take offense at it. Very strange - no reaction. 

 

 

"Haben Sie sich jemals am Völkermord beteiligt?", 1996, Linolschnitt und Buchdruck, Blattgröße 46 x 69 cm,

Auflage 30, Edition zur gleichnamigen Ausstellung im Kunst.Raum Stuttgart

 

'Have you ever been involved in genocide', 1996, lino and letterpress print, size 46 x 69cm, edition of 30 accompanying the installation titeld likewise at Kunst.Raum Stuttgart.

 

Siehe auch Ateminstallation "Haben Sie sich jemals am Völkermord beteiligt?" / See also installation "Have you ever been involved in genocide?"

See also a video of the installation.

 

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